Halcali
Es wird Zeit für einen neuen tollen Hinweis auf die japanische Musikszene!
Es wird Zeit für einen neuen tollen Hinweis auf die japanische Musikszene!
Dieses Gedicht hatte ich einst für eine Bekannte geschrieben. Sie bat mich darum für eine Freundin , die nach ihrem Geburtstag heiraten wollte.
Hier folgt die Fortsetzung von Teil 2.
Die Kleider, die sie trug, sind die Trachten der Tehuanafrauen in Mexiko. Diese Trachten waren und sind für die Gegend Tehuantepec sehr typisch. Das besondere an diesen Frauen, die diese Kleidung tragen, ist, dass sie als sehr stolz und emanzipiert gelten. In Tehuantepec sieht die Rollenverteilung etwas anders aus. Die Männer bestellen und kümmern sich meist um das Feld und die Tehuanafrauen verkaufen auf dem Markt und verdienen das Geld, welches sie auch verwalten. Sie werden als sehr stolz, selbstbewusst und tolerant bezeichnet.
Hier folgt die Fortsetzung des ersten Teils.
Später wurde ihre Malerei mehr als nur ein Darstellen der Umgebung. Sie entwickelte einen ganz eigenen Stil, was ihre Bilder auch so besonders und einzigartig erscheinen lässt, welcher auch bis heute in keinen wirklichen Kunststil einzuordnen ist, auch wenn die Surrealisten, sie für sich vereinnahmen wollten.
„Was ich besonders deutlich und klar herausstellen wollte, ist, dass die pure Angst die Menschen dazu treibt, sich Helden und Götter zu erfinden oder vorzustellen. Angst vor dem Leben und Angst vor dem Tod.“ Frida Kahlo